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Der Bundesrat will fünf Milliarden teure neue Luxuskampfjets für die Schweizer Armee kaufen. Das müssen wir verhindern! Wir sammeln die Stop-F35-Initiative!

Der F-35 wurde einzig und allein für Angriffskriege entwickelt. Für luftpolizeiliche Einsätze ist der Tarnkappenbomber massiv überdimensioniert und ungeeignet. Er weist zahlreiche technische Mängel auf und seine Einsatztauglichkeit ist fragwürdig. Zudem sitzen bei diesem Flugzeug die US-Geheimdienste immer mit im Cockpit – demokratiepolitisch skandalös.  

Während sich die Schweiz so in die Abhängigkeit des Pentagons begibt und Milliarden an Steuergeldern für 36 militärische Luxusspielzeuge aus dem Fenster wirft, bleiben Lösungen für echte Probleme wie die Care- oder Klimakrise auf der Strecke. Mit dieser Wahl ignoriert der Bundesrat die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung, die den F-35 nicht will.

Lasst uns diesen Luxuskampfjet an der Urne zum Absturz bringen!





UNSERE ARGUMENTE GEGEN DEN F-35

Überdimensioniert: Für luftpolizeiliche Dienste schiesst der F-35 als Tarnkappenflugzeug für Bombenangriffe weit über das Ziel hinaus. Statt zweckmässig ist er massiv überdimensioniert: ein überteuertes Luxusspielzeug für einige Armeeoffiziere.

Überteuert: Das Hauptargument des Bundesrats für den F-35 ist der Preis. Aber über seine gesamte Lebensdauer bringt der F-35 einen hohen Mehraufwand mit sich. Gemäss der kanadischen Regierung sind die Lebensdauerkosten für den F-35 fünfmal so hoch wie die Kaufkosten. Für die Schweiz bedeutet dies: 25 Milliarden Franken Schweizer Steuergelder!

Fehleranfällig: Der F-35 weist eine ganze Palette an technischen Mankos auf. Es existieren mehr als 800 bekannte Mängel, von denen fast ein Dutzend derart gravierend sind, dass sie zum Absturz des Flugzeugs führen oder auf andere Weise lebensgefährlich für die Pilot*innen werden können.

Ungeeignet: Im höchst unwahrscheinlichen Falle eines bewaffneten Konflikts wäre der F-35 denkbar ungeeignet, um die Bevölkerung tatsächlich zu schützen. Denn moderne Drohnen und Lenkwaffen können auch aus grosser Distanz unsere Startpisten zerstören und somit die gesamte Schweizer Luftwaffe innerhalb von Minuten lahmlegen.

Überwacht: In Zukunft wird der US-Geheimdienst immer mit im F-35-Cockpit sitzen: Mit der stark ausgebauten Kommunikation zwischen verschiedenen militärischen Systemen besteht die Gefahr, dass die Schweizer Flugzeuge in Zukunft nicht nur zum Schutz des Schweizer Luftraums eingesetzt würden. Aus Perspektive der Neutralität ist dies äusserst problematisch.

Langes Argumentarium  In unserer ausführlichen Argumentation findest du weitere Gründe für eine Initiative gegen den F-35.

Kontakt: info@stop-f35.ch

Die Volksinitiative gegen den F-35 Luxuskampfjet wird getragen von der SP, der GSoA und den Grünen.

SP Logo GSoA – Gruppe für eine Schweiz ohne Armee